Abitur 2024 an der Beruflichen Schule Bad Krozingen- leistungsstarker Jahrgang verlässt die (Kurhaus-) Bühne

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Schulleiterin Dr. Christine Seifert nahm in ihrer Rede bei der diesjährigen Abiturfeier am vergangenen Samstag im voll besetzten Kurhaus in Bad Krozingen Bezug zu den Grundrechten, die in unserem Grundgesetz seit 75 Jahren fest verankert sind.

Sie wies darauf hin, dass Grundrechte und Freiheiten, mit denen wir aufgewachsen sind und die wir für gegeben und selbstverständlich halten, immer und von uns allen geschützt und verteidigt werden müssen, auch im schulischen Kontext. Sie entließ den festlich gekleideten Abschlussjahrgang in die Freiheit mit der Bitte:

„Schaut über den Tellerrand, seid mutig, setzt Euch ein für Eure Rechte und Freiheiten, aber auch für die der Menschen, die weit weg von uns leben.”

Steht auf für Demokratie und Menschenrechte, und verliert die Einigkeit nicht aus dem Blick. Sie schafft Zusammenhalt und gibt uns Kraft.“

 

Umrahmt von mitreißenden Musikbeiträgen des Schulchores und der Schulband boten die jeweiligen Abschlussklassen den geladenen Gästen ein unterhaltsames Abendprogramm.

 

64 Prüflinge haben die Allgemeine Hochschulreife an der Beruflichen Schule Bad Krozingen mit einem Gesamtschnitt von 2,4 bestanden, wobei einige Leistungen besonders hervorzuheben sind:

 

Von der Heidehof-Stiftung Stuttgart für die beste Leistung im jeweiligen Profilfach erhielten Aileen Egloff (Gesundheit und Biologie) und Pia Valina (Pädagogik und Psychologie) einen Preis.

 

Unser Bildungspartner, die Volksbank Breisgau Markgräflerland, zeichnete Enya Hammer und Jannis Müller für ihre herausragenden Leistungen in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern aus.

Pia Valina und Enya Hammer erhielten den Schulpreis für die beste Gesamtleistung mit der Traumnote 1,1.

 

Elf weitere Schülerinnen und Schüler erhielten Preise für ihre herausragenden Leistungen mit einem Durchschnitt von 1,8 und besser. Darüber hinaus wurden drei weitere Schülerinnen und Schüler mit einem Durchschnitt von 1,9 bis 2,0 mit einem Lob ausgezeichnet.