Bildungspartnerschaft erneuert

Bildungspartnerschaft erneuert

 

Seit 2011 besteht die Bildungspartnerschaft zwischen den Kaufmännischen Schulen Müllheim und der Volksbank Müllheim e.G. Mittlerweile standen für beide Vertragspartner weitreichende Veränderungen an. Die Volksbank Müllheim e.G. ist nach der Fusion mit der Volksbank Breisgau-Süd e.G. 2018 zur Volksbank Breisgau-Markgräflerland e.G. geworden und die Kaufmännischen Schulen Müllheim entwickelten sich durch ihren Umzug im September 2019 zur Beruflichen Schule Bad Krozingen.

Beide Institutionen möchten die über die Jahre gewachsene Zusammenarbeit fortsetzen und erneuerten ihre Bildungspartnerschaft am Montag, den 3. Dezember 2019. Geplant sind zunächst gemeinsame Aktivitäten im Rahmen der Berufsorientierung (z.B. Bewerbertraining, Berufsvorstellung, Bildungsnavigator) und gemeinsame soziale Projekte (z.B. Spendenlauf beim Schulfest).

 

 

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Infos:

Wo: Hartheim am Rhein, Rathausplatz, Stand Nr. 18

Wann: Samstag, 07. Dezember 2019 von 17:30 Uhr- 22:00 Uhr

08. Dezember 2019 von 13:00 Uhr-19:00 Uhr

Wer: SGS 11 der Beruflichen Schule Bad Krozingen

Für: Studienfahrt 12. Klasse

 

Herbsten für einen guten Zweck

Auch in diesem Herbst wurden die Rebscheren und Eimer wieder ausgepackt: Um den Kinderhort „Centro La Bota“ in einem Armenviertel der ecuadorianischen Hauptstadt Quito finanziell zu unterstützen, halfen Schüler und Schülerinnen der Beruflichen Schule in Bad Krozingen bei der Weinlese in verschiedenen Betrieben in der Region.Viele Nachmittage und ein Brückentag wurden so auch wieder in den Reben des Weinguts Julius Zotz in Heitersheim verbracht. Verschiedene Gruppen von Schülern fuhren nach dem Vormittagsunterricht und in ihrer Freizeit in die Reben, wo schon ein reichhaltiges Mittagessen auf sie wartete. Nach der Stärkung ging es an die Arbeit. Auch Elisabeth Wöhrle zückte dieses Jahr wieder mehrmals die Rebschere, um die Kinder aus dem „Centro La Bota“ zu unterstützen. Die Schülerin der 13. Klasse arbeitete im Rahmen des Austauschs der Beruflichen Schule Bad Krozingen mit der Deutschen Schule in Quito, an dem sie im Frühjahr teilnahm, selbst im Kinderhort. „Bei vielen Kindern in La Bota habe ich viel Talent und Potential auf Weiterbildung gesehen. Dass diese Kinder es aufgrund ihrer finanziellen Lage wohl trotzdem nicht schaffen werden, aus dem Armenviertel herauszukommen, macht mich sehr traurig und auch wütend. Ich wünschte, alle Kinder hätten die Möglichkeit, ihren Träumen zu folgen und etwas aus ihrem Leben zu machen. Der Besuch in La Bota hat mir gezeigt, wie sehr es sich lohnt, bei den Solidaritätsaktionen mitzumachen und somit die Situation der Kinder etwas zu verbessern“, schildert Wöhrle ihre Eindrücke. Auch einige ihrer Klassenkameradinnen engagieren sich regelmäßig für das Projekt und halfen ebenfalls beim Herbsten. Ebenso konnten dieses Jahr viele neue Helfer in den unteren Klassenstufen dazugewonnen werden. Julian Zotz vom Weingut Zotz freut sich über das Engagement der jungen Menschen,die auf ihren Lohn verzichten und ihn komplett an den ecuadorianischen Kinderhort spenden: „Wir beteiligen uns bereits seit mehreren Jahren an der Aktion. Ich finde es toll, wenn sich junge Leute sozial engagieren und durch ihre Mithilfe bei der Weinlese Kinder in Ecuador unterstützen. Bisher haben wir ausgesprochen gute Erfahrungen mit den Helfern gemacht. Sie sind motiviert und integrieren sich gut in die Gruppe.

Für viele Helfer ist die Weinlese eine schöne praktische Erfahrung. Der ein oder andere kommt auch gerne wieder und wir freuen uns immer über Verstärkung.“ Diese Verstärkung wird es hoffentlich auch in den nächsten Jahren geben.Die Solidaritätsarbeit für den Kinderhort „La Bota“ ist einer der drei Pfeiler des Projekts „Begegnung und Solidarität“ der Beruflichen Schule Bad Krozingen, das von Lehrer Jörg Beckert und engagierten Schülern organisiert wird. Ein anderer ist der Schüleraustausch mit der „Deutschen Schule Quito“. Bereits seit 2010 können interessierte Schülerinnen und Schüler an einem mehrwöchigen Aufenthalt in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito teilnehmen und dort auch ein Praktikum in sozialen Einrichtungen wie dem „Centro La Bota“ leisten. Außerdem informiert die Schule über die Möglichkeit, nach dem Abitur einen Freiwilligendienst im Ausland zu leisten, und hilft bei der Suche nach geeigneten Entsendeorganisationen und Einsatzstellen. Ausführliche Informationen zum Schulprojekt „Begegnung und Solidarität“ findet man auf der Homepage der Beruflichen Schule Bad Krozingen und der facebook-Seite „Proyecto La Bota“.

Autorin: Sophie Stächelin

Badische Zeitung: Berufliche Schule am Südring offiziell eingeweiht

Der Schulbetrieb läuft bereits seit 11. September, am Freitag wurde die Berufliche Schule Bad Krozingen am Südring offiziell eingeweiht. Zahlreiche Redner sagten “Danke” und wünschten Glück.

Warme Worte voller Dank über die Zusammenarbeit verbunden mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Zukunft prägten die Reden beim Festakt, mit dem die Berufliche Schule Bad Krozingen am Freitag offiziell eingeweiht wurde. Schulleiterin Christine Seifert, die gemeinsam mit Landrätin Dorothea Störr-Ritter einen Hefezopf-Schlüssel von Architekt Jörg Aldinger entgegennahm, berichtete, dass der Betrieb seit Schuljahresbeginn gut angelaufen sei und die Schüler begeistert von der modernen Einrichtung seien. Die Werbung sei so gut angekommen, “dass die Schule bereits voll bis unters Dach” ist.

Bürgermeister Volker Kieber äußerte die Hoffnung, dass der Fachkräftemangel im Pflegebereich durch die Schule geringer werde. Dazu freute er sich mit Dekan Gerhard Disch, der die Segnung vornahm, dass die Schüler dem Stadtbild guttäten. Sabine Stein, Schulleiterin an der benachbarten Realschule, betonte, dass am Südring eine Schul-Nachbarschaft entstanden sei, die alle Abschlüsse abdeckt.

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/berufliche-schule-am-suedring-offiziell-eingeweiht–177734494.html

 

Badische Zeitung: 500 Schüler starten an beruflicher Schule in Bad Krozingen

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit sind am Mittwochmorgen die ersten Schüler in die neu errichtete berufliche Schule am Bad Krozinger Südring geströmt. Christine Seifert, seit 2015 Leiterin der Einrichtung mit rund 500 Schülern, zeigte sich auf Nachfrage sehr zufrieden mit dem Verlauf des Baus, auch wenn Handwerker noch Arbeiten rund um das Gebäude vornehmen müssen. “Der Schulbetrieb kann ab heute normal laufen. Es ist gerade auch in den vergangenen Wochen nochmals sehr viel passiert”, so Seifert. “Und die großzügigen Räume, die gute Lüftung und das viele Licht im Gebäude sind einfach gut.”

Abwarten müsse man, wie sich die Parkplatzsituation entwickelt, also ob die vorhandenen Plätze rund um das Gelände und im angrenzenden Wohngebiet für Lehrer und Schüler ausreichen. “Das ist ein großes Thema”, sagte Seifert. “Von der Stadt wurde zugesichert, dass genügend Plätze vorhanden sind. Sonst müsse man nachbessern”, sagte die Schulleiterin. Bad Krozingens Bürgermeister Volker Kieber geht davon aus, dass die Plätze reichen. Weitere Kapazitäten sehe er gegebenenfalls am Südring bei der Realschule und bei der Schwimmbadstraße.

Schulleiterin Seifert zeigte sich auch gespannt, ob die Schüler in den teils neu eingerichteten Busverbindungen gut zur Schule und zurück kommen. “Wir sammeln nun Eindrücke und würden, falls nötig, versuchen nachzusteuern”, so Seifert.

Quelle: https://www.badische-zeitung.de/500-schueler-starten-an-beruflicher-schule-in-bad-krozingen–177161468.html

Die neue Berufliche Schule Bad Krozingen informiert

Wo vor kurzem noch ein Rohbau die Einfahrt zum Südring schmückte, erstrahlt nun schon von Weitem die weiße Fassade der neuen Beruflichen Schule Bad Krozingen. Nur noch wenige Wochen und der Umzug von Müllheim nach Bad Krozingen kann beginnen.

Der Umzug stellt die Schulleitung und das gesamte Kollegium im aktuellen Schuljahr vor eine echte Herkulesaufgabe. Nicht nur die Planung des Umzuges an sich, sondern auch die Einführung neuer Schularten mit neuen Profilierungen, die Aufteilung des Personals und diverse Verwaltungs- und Bürokratiehürden galt es in den letzten Monaten zu meistern. In diversen Fortbildungen wurde das Kollegium auf die neuen Tätigkeitsfelder vorbereitet und mit der neuen modernen Technik vertraut gemacht. Die Schulleitung war in zahlreichen Sitzungen zusätzlich gefordert, den komplexen Prozess zu strukturieren und zu planen. Das Kollegium wurde in diesen Prozess mit eingebunden- so wurde der Pädagogische Tag beispielsweise dazu genutzt, neue Ideen und pädagogische Impulse für die neue Schule zu sammeln und erste Umsetzungen für das kommende Schuljahr anzustoßen.

Das gesamte Kollegium freut sich schon sehr auf das Schulleben am neuen Standort und die neuen Kooperationspartner, stimmen die aktuellen Anmeldezahlen doch äußerst optimistisch. Viel Unterstützung erfuhr die Berufliche Schule bereits von den benachbarten Schulen, dem Kreisgymnasium und der Max-Planck-Realschule. So wurden Räumlichkeiten für diverse Info-Veranstaltungen zur Verfügung gestellt und die Schulleitungen arbeiten in vielen Bereichen bereits eng zusammen.

Auch im Landratsamt wird unter Hochdruck gearbeitet. Neben der Koordination der Baumaßnahmen und Ausstattung des neuen Schulgebäudes wurden zum Beispiel auch neue Schulbusverbindungen eingerichtet. Die Bauarbeiten verlaufen nach Zeitplan, sodass der für Ende August geplante Umzug stattfinden kann und die Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, den 11. September das neue Gebäude betreten können.

Ausführliche Informationen zum neuen Schuljahr sowie zu den am Standort angebotenen Bildungsgängen können der neuen Homepage unter www.bs-badkrozingen.de entnommen werden. Auch Kurzentschlossene haben hier die Möglichkeit sich über das Wirtschaftsgymnasium zu informieren, um sich für einen der noch wenigen freien Plätze zu bewerben.

Arbeiten an neuer Beruflicher Schule in Bad Krozingen im Zeitplan

http://<a href=”https://www.badische-zeitung.de/arbeiten-an-neuer-beruflichen-schule-in-bad-krozingen-liegen-im-zeitplan” target=”_top”><strong>Arbeiten an neuer Beruflicher Schule in Bad Krozingen liegen im Zeitplan</strong> (veröffentlicht am Do, 18. Juli 2019 um 10:49 Uhr auf badische-zeitung.de)</a>

Infotag für die neue Berufliche Schule Bad Krozingen übertrifft alle Erwartungen

Letzten Freitag fand der von uns lange im Voraus geplante Infotag für die neue Berufliche Schule Bad Krozingen statt. Die Werbetrommel wurde fleißig gerührt und trotzdem blieb es bis zum Veranstaltungsbeginn um 16:00 Uhr spannend, wie groß denn die Nachfrage nach dem neuen Standort und dem neuen Bildungsangebot sein würde. Als dann fünfzehn Minuten vor Veranstaltungsbeginn die 200 gestuhlten Plätze bereits komplett belegt waren, machte sich ein nicht zu übersehendes Grinsen bei allen Kolleginnen und Kollegen breit – hatten Sie doch im Vorfeld sehr viel Zeit und Energie in die Vorbereitung investiert.
Eine ausführliche Beschreibung des Infotags wurde bereits heute in der Badischen Zeitung abgedruckt und ist hier im Folgenden nachzulesen:

Moderne Ausstattung bietet größten Vorteil

Dorothee Philipp, Mo, 21. Januar 2019 (BZ)

Die Berufliche Schule in Bad Krozingen, die zum Schuljahr 2019/20 den Betrieb aufnimmt, stellte ihr Angebot vor und stieß auf großes Interesse – Anmeldung für das Schuljahr 2019/2010 von 1. Februar bis 1. März 2019.

BAD KROZINGEN. “Wir freuen uns auf unsere neuen Nachbarn”, stellte Sabine Stein, Schulleiterin der Bad Krozinger Max-Planck-Realschule fest, als sie zum Informationstag zur Beruflichen Schule an die 300 Gäste in der vollen Aula begrüßte. Die neue Schule in der Trägerschaft des Landkreises, die im Schuljahr 2019/20 den Betrieb aufnehmen soll, sei laut Stein ein “enormer Zugewinn” für die hiesige Schullandschaft. Bereits am 1. Februar beginnt die einmonatige Anmeldefrist, die vorläufigen Bescheide werden am 22. März vergeben.

Welche Ausbildungsgänge in der neuen Schule angeboten werden, erläuterten Christine Seifert, Schulleiterin der Kaufmännischen Schulen in Müllheim, die die Leitung der neuen Schule in Bad Krozingen übernehmen wird, sowie einige ihrer Kolleginnen und Kollegen, die dann in Bad Krozingen unterrichten werden. Mit Desponia Soilemezidou und Julius Reichardt waren auch die beiden Schulsprecher des Wirtschaftsgymnasiums und weitere Mitglieder der Schülervertretung gekommen. 500 bis 600 Schüler wird die neue Berufsschule in Bad Krozingen aufnehmen. “Klein und fein” habe den Vorteil, dass sich alle kennen, die Wege kurz und die Klassen klein seien, sagte Seifert. Sie werde angesichts des Rohbaus immer wieder gefragt, ob die Schule auch fertig werde: Das sei ganz klar der Fall, der Zeitplan sei bisher eingehalten worden. Derzeit überprüfe man zusammen mit dem Landratsamt die bestehenden Busverbindungen, wobei einige angepasst und auch neue kreiert werden, sagte Seifert. Kollegium und Schüler der Kaufmännischen Schulen Müllheim, die die neuen Ausbildungsgänge an Bad Krozingen abgeben, hatten sich viel Mühe gemacht, an verschiedenen Ständen die Angebote, das Profil und die Besonderheiten der Schule vorzustellen. Dazu gehörte auch ein Förderprojekt mit einer Partnerschule in Ecuador. Große Aufmerksamkeit erhielt eine Tafel der neusten Generation mit Touchscreen, Speichermöglichkeiten und einer Vielzahl von Funktionen. “Die Beamer werden durch dieses Allround-Medium überflüssig”, erklärte Fachlehrer Matthias Buss.
Auf mehreren Wegen zum Ziel

Matthias Buss erläutert die neue Touchscreen-Tafel. Foto: Dorothee Philipp

Zwei Ausbildungswege bietet die neue Schule an für Schüler, die den mittleren Bildungsabschluss geschafft haben: Das Berufskolleg I, in dem die Qualifikationen für kaufmännische Berufe sowie für Berufe im Bereich Gesundheit und Pflege mit einem hohen Anteil an praktischen und berufsbezogenen Fächern erworben werden, und das Berufliche Gymnasium, das mit seinem hohen Anteil allgemeinbildender Fächer zur allgemeinen Hochschulreife führt. Dabei gibt es mit dem Wirtschaftsgymnasium und dem Sozial- und Gesundheitswissenschaftlichen Gymnasium zwei Ausbildungsgänge, die bereits Profilfächer in den entsprechenden Bereichen anbieten. Die Organisation der beiden Bildungsgänge unterscheidet sich: Während im Berufskolleg der Klassenverband vorherrscht, gibt es im Gymnasium durch die verschiedenen Fächerkombinationen und Wahlmöglichkeiten ein Kurssystem, in dem man im Laufe des Schultags in unterschiedlichen Gruppen zusammen arbeitet. Eine wichtige Erfahrung für die Schüler sei die Selbstorganisation beim Erwerb von Wissen, berichteten die Schülervertreter. “Wenn man die allgemeine Hochschulreife will, muss man etwas tun”, meinte Schülersprecher Julius. Da reiche es nicht, wenn man einen Tag vor der Klausur zu lernen anfängt.

Walter Stengel-Rupp, Abteilungsleiter und Profilfachlehrer erläuterte die Aufnahmebedingungen und Probezeitregelungen. Für das Berufskolleg I sei ein mittlerer Abschluss erforderlich, Notenschnitte würden erst dann berücksichtigt, wenn es mehr Bewerbungen als Plätze gebe. Für das berufliche Gymnasium ist ein Notenschnitt von 3,0 in den Kernfächern erforderlich, wobei kein Fach schlechter als mit vier bewertet sein darf. Anders als im Berufskolleg, das eine Probezeit bis zum ersten Halbjahreszeugnis vorsieht, gibt es im Gymnasium keine Probezeit, aber das Angebot einer fortlaufenden Beratung.

Die Werbung für ein Fortsetzen des Bildungswegs an der neuen beruflichen Schule in Bad Krozingen stand im Mittelpunkt der Veranstaltung. Das größte Plus ist das nagelneue Schulgebäude mit einer top-modernen Ausstattung. Auch interessieren sich in der Kurstadt viele interessante Unternehmen aus der Gesundheitsbranche und nicht zuletzt das direkt benachbarte Herzzentrum für eine Partnerschaft mit der neuen Schule. Alle Klassen lernen im Tablet-Unterricht, und es gibt eine Fülle von außerunterrichtlichen Aktivitäten bis hin zu Schüleraustausch und Klassenreisen ins Ausland, wie auf einer attraktiven Bilderstrecke zu sehen war.

Berufliche Schule bleibt auf Kurs

Bei der Begehung des Rohbaus der neuen Beruflichen Schule des Landkreises auf dem Schulcampus Bad Krozingen sieht man nur zufriedene Gesichter. Noch ist man im Zeit- und Kostenrahmen.

Jeder Tag zählt. Deshalb wird auch dann gehämmert, gebohrt und gesägt, wenn die Bauverantwortlichen am Dienstagnachmittag den Rohbau der neuen Beruflichen Schule in Bad Krozingen in Augenschein nehmen.

Die künftige Schulleiterin Christine Seifert freut sich auf das markante neue Gebäude, das mit seinen runden Ecken am südlichen Entrée der Kurstadt einiges hermachen dürfte. Für dessen neue Schulgänge vom Gymnasium übers Berufskolleg bis hin zur Berufsschule mit Schwerpunkt jeweils im sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Bereich rührt sie schon fleißig die Werbetrommel, denn: “Wir werden das schöne Gebäude auch mit der passenden Pädagogik füllen.” Da Kreisdezernent Wisser auch noch verkündet, dass der Kostenrahmen für das insgesamt rund 14 Millionen Euro teure Gebäude bislang eingehalten wird, reihen sich die Bürgermeister des gemeinsamen Mittelzentrums Bad Krozingen und Staufen in die Gilde der zufriedenen Mienen ein. Bad Krozingen kann an seinem Profil der Gesundheitsstadt feilen.

Autor: Hans-Peter Müller (Badische Zeitung)

Party bringt Schulen zusammen

Der Countdown läuft: In genau einem Jahr öffnet die Berufliche Schule Bad Krozingen ihre Tore. Da verwundert es kaum, dass das Interesse am neuen Schulgebäude mit voranschreitendem Bauprozess immer weiter wächst. Deshalb organisierten die Kaufmännischen Schulen Müllheim, die mit dem größten Teil ihres pädagogischen und nichtpädagogischen Personals in die neue Schule in Bad Krozingen einziehen wird, am letzten Tag der Sommerferien eine Baustellenparty. Dankenswerterweise stellte das Kreisgymnasium Bad Krozingen seine Aula samt Garnituren und Gasgrill zur Verfügung.

Selbstverständlich war die Lehrerschaft des Kreisgymnasiums auch eingeladen; zum einen, um sich gegenseitig kennenzulernen, aber auch als kleine Wiedergutmachung- müssen sie doch tagtäglich den Baulärm und -schmutz der Baustelle ertragen. So kam es, dass rund 80 KollegInnen beider Schulen gemeinsam bei Grillwurst und Kaltgetränk den Worten des stellvertretenden Bauherrn, Herrn Hartmut Klein, lauschten, der einen interessanten Einblick in den Bauprozess und -fortschritt gab. Frau Steinke vom Amt für Schule und Bildung im Landratsamt war als Vertreterin des Schulträgers ebenfalls anwesend und feierte mit.

Es war ein rundum gelungenes Fest, das sehr dazu beitrug, die Vorfreude aller auf das Schulleben am künftigen Standort weiter wachsen zu lassen.